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Nur noch wenige Tage bis Gespenster und Monster wieder ihr Unwesen treiben – Woher kommt Halloween und was bedeutet eigentlich „trick or treat“?

Nur noch wenige Tage bis Gespenster und Monster wieder ihr Unwesen treiben – Woher kommt Halloween und was bedeutet eigentlich „trick or treat“?

Samhain – Der Ursprung von „Halloween“

Die Bedeutung des Wortes „Samhain“ kommt aus dem irisch-keltischen. Es beschreibt eines der vier großen Feste der Wikinger. Nach dem keltischen Glauben gab es nur zwei Jahreszeiten; den Sommer, der für die Zeit des Lebens steht und den Winter, der für die Zeit des Todes steht. Samhain bedeutet soviel wie Ende der Sommerzeit. Der Winter stand nun vor der Türe. Der Überlieferung nach begegneten sich nun die zwei Welten. Es wurde geraten, die Türen an diesen Tagen nicht zu öffnen, um sich vor Herumirrenden zu schützen. Üppige Opfergaben wurden zubereitet, sie sollten die „Monster“ besänftigen.

Im Laufe der Jahre veränderte sich der keltische Brauchtum. Das Ritual entstand sich an diesem Tag möglichst hässlich und angsteinflössend zu verkleiden. Sie waren davon überzeugt, wenn sie sich so kleiden können Sie den Tod überlisten. Er sollte denken, dass alle schon tot seien und er keinen Grund mehr hat sie zu sich zu holen. Kleine Gaben wurden vor die Häuser gelegt um die Geister milde zu stimmen.

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Der Weg in die USA – „All Hallows Evening“

Die Nachfahren der Kelten sind die Iren. Die Kulturen und Brauchtümer wurden weitergeführt und vermischt. Nachdem viele Iren im 19. Jahrhundert in die USA ausgewandert sind haben sie natürlich ihre Traditionen mitgenommen und verbreitet. Es hatte nicht lange gedauert bis diese unter die amerikanische Bevölkerung gemischt wurde.

Nachdem im englischen der 1.November des katholischen Allerheiligen „All Hallows“ heißt wurde der Abend zuvor „All Hallows Evening“ genannt und daraus ergab sich die Abkürzung Halloween.

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Halloween heute – Trick or treat!

Mittlerweile ist das amerikanische Halloween auch bei uns in Deutschland angekommen.  Die Kinder höhlen Kürbisse aus, verkleiden sich und feiern Parties. Das größte jedoch für die Kinder; sie können von Haus zu Haus ziehen und Süßes verlangen. Wenn jedoch jemand nichts Süßes parat hat, können sie ihm laut des Halloween Brauchs einen kleinen Schrecken einjagen. Ganz im Sinne „trick or treat!“ – „Gib Süßes oder es gibt Saures!“

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Die Erwachsenden konzentrieren sich nur auf die Verkleidung und die dazugehörige Party.

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Tipps für die ultimative Halloween Party

Die passende Einladung

 Zu jeder Party gehört eine ordentliche Einladung. Basteln Sie diese doch einfach selber. Hierfür benötigen Sie nur ein paar Utensilien:

  •   Papier / Kartonpapier
  • Scheren
  • Filzstifte
  • Stempel
  • Stempelkissen

Überlegen Sie sich wie groß die Einladungskarte sein soll A5 oder A6, je nachdem falten Sie Ihr Papier in der Mitte. Jetzt sind Ihrer Fantasie und Ihrer Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. 

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Wenn Sie etwas besonderes haben wollen, nehmen Sie am besten noch eine UV-Farbe dazu das verleiht der Einladungskarte etwas Geheimnisvolles ;-)

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Jetzt nur noch die Karte beschriften mit Ort und Zeit ... Danach können Sie sich an die Planung der Party machen.

 

Die schaurig schöne Gestaltung

Hier ist alles erlaubt was gruselig und schauderhaft aussieht.  Leuchtende Kürbisse, die schrille Fratzen ziehen für den Außenbereich.  Im Eingangsbereich kann man mit Masken arbeiten so sollte der erste Schreck schon vorprogrammiert sein. Im Hauptraum mit Spinnennetzen, Absperrbänder für einen Tatort, Skelette und Särgen aus Pappe arbeiten, diese verwandeln jeden Raum in eine düstere Kulisse. Den Weg zum Buffet kann man ebenfalls mit Kürbissen ausleuchten. Tischdecken sollten mit „Blut“ verschmiert werden (hierfür kann Ketchup oder auch Theaterblut verwendet werden).

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Schauderhafte Leckereien

Zu jeder ordentlichen Party gehört auch ein passendes Buffet. Hier ein paar Ideen um den Hunger und den Durst kleiner und großer Monster zu stillen:

  •  Wabbelpudding mit Würmern
  • „Fingerfood“
  • gefüllte Kürbisse
  • Spinnenpizza
  • Blutorangen Cocktail
  • Mumien aus Würstchen
  • Geisterbowle

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Die Verkleidung

Eine gruselige Halloween Party braucht unbedingt eine passende Verkleidung. Hierbei gilt die Devise: umso hässlicher und schauriger umso besser! Um Ihr Kostum zu vervollständigen sollten Sie keinesfalls auf Gesichtsbemalungen, Masken oder Kunstblut verzichten!

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SAY BOO AND SCARY ON! – HAPPY HALLOWEEN!

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